Über Costa Rica

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Costa Rica... wo ist das? Costa Rica bekam seinen Namen von Christopher Kolumbus, der als erster europäischer Kapitän während seiner vierten großen Seefahrt hier landete. Es ist ein kleines, demokratisches mittelamerikanisches Land, in dem die Menschen in den letzten 200 Jahren seit dem Rückzug der spanischen Kolonialmacht ziemlich friedlich gelebt haben, und sich dem Anbau des besten Kaffees der Welt und Bananen gewidmet haben. Der Bürgerkrieg endete 1948 mit der Verfestigung der demokratischen Verfassung und der Abschaffung der Armee.

Von Frankfurt ist Costa Rica heute nur noch zwölf Flugstunden entfernt Dieses mittelamerikanische Land durchziehen die bis zu 4000 Meter hohen Kordilleren. Es liegt zwischen dem Pazifischen und dem Karibischen Ozean, etwa 1.000 Kilometer nördlich des Äquators, ist ungefähr 400 Kilometer lang und 130 Kilometer breit, ein kleines Land, nicht viel größer als Bayern oder NRW.

Und warum sollten Sie dort hinfahren?
Hier einige Gründe: Costa Rica ist wie eine Paradiesinsel mit etwa 1300 Kilometern Küste, wo man schwimmen, tauchen, fischen, oder einfach entspannen kann. In der Karibik sind die 200 Strandkilometer flach und gerade. Am Pazifik ist die Küste zerklüftet, mit vielen von Buchten und vorgelagerten Inseln geschützten Mangrovengebieten.

Als Teil der Landbrücke zwischen den zwei Amerikas bietet Costa Rica einen leichten Zugang zu den anderen mittelamerikanischen Ländern. Im Süden liegt Panama, im Norden Nicaragua. Seine 51.000 Quadratkilometer machen gerade mal 0,3% der Erdoberfläche aus. Aufgrund der zahlreichen Klimazonen bietet das Land dem Besucher jedoch einen Biotopenreichtum, wie kaum ein anderes.

Das tropische Klima des Landes bedeutet, dass die jahreszeitlichen Unterschiede nicht besonders ausgeprägt sind. An der karibischen Küste, die von Kokospalmen gesäumt ist, sind mit Tagestemperaturen von Über 30 und Nachttemperaturen um die 20 Grad Celsius zu rechnen, während der Nordost Passat während des ganzen Jahres für ausreichende Niederschläge sorgt. Die pazifische Küste ist etwas wärmer und feuchter, mit Regen im nördlichen Teil von Mai bis Oktober, im Süden von April bis Dezember.

Diejenigen, die ein gemäßigteres Klima mögen, Können den ewigen Frühling der Hauptstadt San Jose auf 1100 Metern über dem Meeresspiegel genießen, wo die Temperaturen zwischen 15 und 26 Grad Celsius variieren. In den Bergen ist es, der Höhe entsprechend, kühler.

Costa Rica ist, jedoch, nicht für jedermann...
Es ist ein besonderer Ort für Menschen, die wissen was sie suchen.

Das sind Menschen, die die riesigen Mahagonibäume und tropischen Zedern des dichten, immergrünen tropischen Regenwaldes, der sich Über ungefähr ein Drittel der Landesoberfläche ausdehnt, aus nächster Nähe sehen wollen; Menschen, die einen Eindruck bekommen wollen von der schwer vorzustellenden Artenvielfalt dieser 'tropischen Schweiz', etwa 850 Vogelarten gibt es hier - darunter Über 50 Kolibris -, 200 Säugetierarten, und 150 Amphibienarten.

Menschen, die die Pflanzenvielfalt womöglich noch beeindruckender finden werden...

Das Land bietet etwa 10,000 Pflanzenarten, darunter 1400 Baumarten und 1200 Orchideenarten. Ungefähr 12% des Landes liegen in Nationalparks. Es gibt viele zusätzliche private Reservate; insgesamt stehen 27% der Landfläche unter Schutz. Kein anderer Staat hat so viel aktiv geschütztes Land pro Einwohner.

Costa Rica wird durch einige Nord-Süd verlaufende Bergketten geteilt. Im Nordwesten, südlich der nicaraguanischen Grenze, erhebt sich eine Reihe von 1800-2000 Meter hohen Vulkanen aus den umliegenden Laubwäldern. Der höchste davon ist der 3.432 Meter hohe Irazu, mit seinen 5 Kratern. Dieser Berg ist von einem Nationalpark umgeben mit Regen- und Nebelwäldern.

Im Süd-Osten liegt der Arenal. Der Arenal ist nur halb so hoch wie der Irazu, aber dafür einer der aktivsten Vulkane der Welt, speist zahlreiche heiße Quellen und bringt die nähere Umgebung buchstäblich zum Zittern. Der Berg bildet das Zentrum eines ausgedehnten Parkgebiets mit Berglandschaften, Wasserfällen, Flüssen, und Seen, wo man tagsüber wandern, Kajak fahren oder Windsurfen kann. Nachts kann man besonders gut beobachten wie glühende Lava aus dem Höllenschlund geworfen wird. Zurzeit wächst dieser Vulkan jedes Jahr um sechs Meter. Sie können das beeindruckende Schauspiel des qualmenden, Feuer und Lava speienden Vulkan beobachten, während Sie sich in einem Becken aalen, das mit geologisch beheiztem Quellwasser gefüllt ist.

Ein dritter aktiver Vulkan ist Rincon de la Vieja. Er erhebt sich aus einem immergrünen Eichenwald inmitten einer landschaftlich sehr reizvollen Zone, die mit verschiedenen geothermischen Formationen wie Geysire, Fumarolen, Seen, heißen Schlammgruben, Wasserfällen und heißen Schwefelquellen, wo man bei bis etwas über 40 Grad baden kann, durchsetzt ist.

Diese großen, aktiven Vulkane schauen auf die dicht bevölkerten zentralen Meseta hinunter. Im Südosten, Richtung Panama ist eine Anzahl von über 3000-3800 Meter hohen Bergen. Der höchste Punkt dieser Bergkette wird von Monte Chirripo (3.820 m) gebildet. Es ist dieser zerklüfteten Landschaft zu danken, dass Costa Rica so reich an Klimazonen und spektakulären Landschaften ist.

Es sind Costa Ricas spektakuläre und atemberaubende Landschaften, die die Produzenten von Filmen wie "Jurassic Park", "Congo" und "Kolumbus 1492" anzogen.

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